März 06, 2020 1 translation missing: de.blogs.article.read_time

Die Entstehung von Perlen

Perlen sind kleine Meisterwerke und ein beliebtes Schmuckstück in unserer Welt. Sie können verschiedenste Formen annehmen, über rund, länglich oder birnenförmig sein, und von winzig klein bis hin zu zwei Zentimetern Durchmesser alles bieten.
Farblich decken Perlen fast das komplette Spektrum ab und besitzen durch den Lüster fast immer einen schimmernden Glanz.

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Doch wie genau entstehen diese kleinen Schätze überhaupt?
Perlen sind keine eckigen, groben und spitzen Gesteine, sondern sie sind mit einer glatten und glänzenden Oberfläche versehen, welche über viele Jahre ensteht.
Das Perlen durch Muscheln produziert werden, sollten Sie bei dem Besuch unserer Homepage bereits herausgefunden haben. Wissenswert: Von weltweit mehr als 10.000 Muschelarten können jedoch nur einige wenige ganz spezielle Arten überhaupt Perlen hervorbringen. Und von den wenigen Perlen kann wiederum nur ein ganz geringer Teil genutzt werden, um als Schmuckperlen in den Handel zu gelangen.

Damit Perlen entstehen können benötigt es Perlmutt. Perlmutt selbst setzt sich aus Aragonit (kohlensaurer Kalk) und Conchin (ähnlich wie Horn) zusammen.
Zu den bekanntesten Muscheln, die dieses Material produzieren können, zählt die Auster.
Dringen Fremdkörper in das Innere der Muschel ein, so schaltet die Muschel auf Verteidigung und das Weichtier regt die Produktion des zusätzlichen Perlmutts an. Dieses umschließt den „Fremdkörper“ in der Muschel, sodass er kein Schaden anrichten kann.
Es folgen immer mehr Schichten, durch immer neue Fremdkörper. Neigt eine Muschel final zur Perlenbildung, bildet sich Schicht für Schicht ein mehr oder weniger rund/ovales Perlmutt-Gebilde. Dieser Prozess kann bis zu sieben Jahre in Anspruch nehmen.